Allgemeinbildende Mittelschule Nr. 4, Buchara (2)

Allgemeinbildende Mittelschule Nr. 4, Buchara (1)

Städtisches Lyzeum, Mariupol

Linguistisches Taras Schewtschenko Gymnasium, Uschhorod

Lyzeum Nr. 12 & Geisteswissenschaftliches Gymnasium, Riwne

Akademisches Mischukov-Lyzeum, Cherson

Gymnasium Nr. 1, Sumy

1. Auf dem Wappen von unserer Stadt Sumy sind drei Taschen dargestellt. Laut der Legende sind die Kosaken durch dieses Territorium vorbeigefahren und haben neben dem Fluss 3 Taschen voller Geld gefunden und man glaubt,dass auf dieses Geld die Stadt gegründet wurde.

2. Auf diesem Bild kann man ein großes Einkaufszentrum  sehen. Das Einkaufszentreum  heißt Manufaktura. Wahrscheinlich, haben Sie eine große Nadel gemerkt? Also, dieses Nadel ist ein Denkmal. Damals stand hier eine riesige Nähfabrik, aber dann hat sie eine Finanzkiese erlebt und wurde geschloßen. An dieser Stelle wurde es bei der Stadtverwaltung beschloßen im Jahr 2013, ein Einkaufszentrum zu bauen. Und seitdem hat unsere Heimatstadt ein neues, modernes und belibtes Eikaufszentrum. Und als Erinnerung von der Fabrik hat man eine  riesige Metalnadel errichtet.

3. Geschichte

1860 – 1912 Ivan Herasymovych Kharytonenko baute ein Gehöft in der Troitska-Straße in Sumy, Ukraine, das auch als Bürogebäude des Ladens namens «Kharytonenko and Son» diente. Damals waren dort etwa 25 Mitarbeiter beschäftigt.

1912 – 1913 Pavlo Kharytonenko – Ivans Sohn – führte eine grundlegende Renovierung des Gebäudes, der Stallungen und des Gartens durch. Kaum hatte Pavlo die Reparaturen abgeschlossen, starb er, was 1914 geschah.

1914 – 1917 Das Gebäude wurde als Kinderkrankenhaus genutzt, benannt nach der Schutzpatronin der verstorbenen Tochter von Pavlo – der Heiligen Zinaida. Damals sollte es bis zu 20 Patienten medizinisch versorgen.

1917 – 1919 Das Gebäude wurde als öffentliches Krankenhaus genutzt.

1919 – 1941 Das Gebäude diente der Erbringung von Finanzdienstleistungen und dann – als Sanatorium für Kinder, benannt nach einem sowjetischen Politiker Kossior.

1941 – 1947 Während des Zweiten Weltkriegs erhielt das Gebäude seine Funktion als öffentliches Krankenhaus zurück.

1947 – 1952 Nutzung als Hauptsitz einer Zuckerfabrik.

1952 – heute Das Gebäude diente als medizinische Einrichtung: Im Bürogebäude befanden sich die Erste Poliklinik und das Kreiskrankenhaus Sumy, im Haus befand sich das Städtische Kinderkrankenhaus.

Später wurden die medizinischen Einrichtungen in ein anderes Gebäude verlegt, während die Landverwaltung für das Gehöft zuständig war.

4. Als Beispiel von Erinnerungskultur dient dieses Bild an der Wand. Der Mann, der dort gemalt wurde ist  Gerasim Kondratyevich Kondratyev (gestorben 1701) – Oberst des Sumy-Kosaken-Regiments, der die Stadt Sumy gründete.Das Gründungsjahr von Sumy wird als 1652 angesehen. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Kosakensiedler mit dem Bau der Sumy-Siedlung. Die Siedlung wurde auf einem Hügel erbaut, der an drei Seiten von Flüssen umgeben war: Psel, Suma (jetzt  Tasche) und Strilka(Zeiger). Dies war aus strategischer und militärischer Sicht ein sehr guter Standort. Die Siedlung wurde zwischen 1652 und 1653 auf dem Gebiet der modernen Straßen Soborna, Voskresenska und Kozatsky Val erbaut. 

5. Der Schriftsteller lebte von 1888 bis 1889 in Sumy (Bezirk Luka). In seinem Wohnhaus befindet sich heute das Anton Tschechow-Gutsmuseum. Anlässlich des 110. Todestages des Schriftstellers wurde in Sumy ein Denkmal für Tschechow errichtet. Die Autoren der Skulptur waren Volodymyr Bykov und Oleksiy Shevchenko. Letztere kennen die Einwohner von Sumy als Schöpfer der „Tasche“ und als Denkmal für den Zucker. Das Denkmal für Tschechow besteht aus Quarzit, der aus dem Dorf Banychi in der Region Hluchiw gebracht wurde. Der junge Anton Tschechow sitzt auf einer Bank, es gibt einen Platz für Sumy-Bewohner und Gäste der Stadt, die neben dem Klassiker sitzen und mit ihm fotografieren möchten. Daneben steht ein riesiger Stein, der eine Plakette mit den Worten des Klassikers trägt: „Abtei und Adria sind toll, aber Lukas und Psel sind besser…“. 

6. Der achteckige offene Holzpavillon mit einem Durchmesser von 6 Metern und einer Höhe von 10 Metern wurde 1900-1901 auf einem hohen Ziegelsockel errichtet. Der Pavillon wurde auf Kosten des Kaufmanns Ivan Leshchinsky nach dem Projekt des Architekten Matviy Shchavelyov gebaut. Das Gebäude ist mit Säulen, geschnitzten Gesimsen und Dachspitzen geschmückt. Äußerlich ähnelt es einem ungewöhnlichen durchbrochenen Gebäude. Das Ornament der Altanka enthält verschlüsselte Symbole der Trypillia-Kultur, heidnische Symbole der Sonne und der Fortpflanzung. Gleichzeitig sind mit ihnen die Symbole des Christentums und des Judentums verwoben. Während der Revolution von 1905-1907 wurde die Altanka mehrmals in Brand gesteckt und 1913 wieder aufgebaut. Die Altanka wurde nach der Befreiung von Sumy im September 1943 dank eines Fotos eines Fotojournalisten an vorderster Front zu einem Symbol der Stadt. Heute ist der Pavillon ein fester Bestandteil des Images von Sumy und die Visitenkarte der Stadt.

7. Die Kirche der Verkündigung der heiligen Jungfrau Maria
Künstler Egor Awdeenko (hat sein Erlaubnis gegeben sein  Zeichen zu veröffenlichen)

1900 Das Consulat erhält das  Erlaubnis zum Bau einer Kirche

1901 Der Bau begann

1911 Der Bau endete

Sowjetregime- Die Kirche wurde geschlossen

1939-1945 Der Tempel wurde für einige Zeit geöffnet, da die meisten deutschen Soldaten katholisch waren

1946-1953 Das Gebäude wurde als Regionalmuseum genutzt

1953-1971 Die Kirche wurde zur Sporthalle des Pädagogischen Instituts Sumy

1972  Der Tempel war eine Sporthalle der Schule № 8

Mai 1994 – jetzt Die Kirche wurde den Gläubigen zurückgegeben und nimmt aktiv am gesellschaftlichen Leben teil.

8. Gedänkstafel 
Gemäß dem Gesetz der Ukraine „Über die Verurteilung kommunistischer und nationalsozialistischer (nationalsozialistischer) totalitärer Regime in der Ukraine und das Verbot der Propaganda ihrer Symbole“ wurde der Befehl des Bürgermeisters vom 19.02.2016 №43-R „Über die Umbenennung von Toponymen von Sumy“ erlassen Nach diesem Befehl gibt es in Sumy Lublin Straße. Die Straße ist nach der Partnerschaft von der ukrainischen Stadt Sumy und polnischer Stadt Lublin benannt. 

1. Öffentliche Schule, Kachati

1. Öffentliche Schule Akaki Tsereteli, Kutaissi

Mittelschule Nr. 28, Grodno